Speicheldiagnostik


Metalle aus dem Zahnersatz können toxische und immunologische Reaktionen hervorrufen. Je nach Verarbeitung, Zusammensetzung und Materialdifferenzen im Mundraum werden durch Korrosion und Abrieb unterschiedliche Mengen an Metallen in den Speichel und das Gewebe abgegeben.

Die dauerhafte Belastung mit Metallen kann schon durch geringe Mengen  immunologische Reaktionen der Typ IV-Sensibilisierung hervorrufen. Ferner können Metalle aus dem Speichel und der Nahrung die Darmschleimhaut schädigen und das  Leaky-Gut-Syndrom begünstigen . Dies kann wiederum systemische Reaktionen  wie Entzündungen und Allergien hervorrufen . So  werden diese chronischen Metall-Belastungen als Auslösefaktoren für chronisch entzündliche Erkrankungen , wie z.B neurologische Störungen, Depressionen, Erschöpfung Rheuma u.a., diskutiert.

 

MEA Speichel

Die Multielementanalyse des Speichels dient zur Bestimmung, ob und wieviel Metalle im Speichel gelöst sind. Sie gibt jedoch noch keine Auskunft darüber, ob eine immunologische oder toxische Belastung des Körpers vorliegt.

MEA Urin

Die Multielementanalyse des Urins dient zur Messung der systemischen Belastung der durch Zahnersatz freigesetzten und durch Nahrung aufgenommenen Metalle.

 



*Vertiefende Informationen zu den einzelnen Themen und Therapien finden Sie, in den meisten Fällen, durch Klick auf den Begriff oder oben in der Navigationsleiste